Die "Harvard-Zitierweise"
Da in meinen Seminaren immer wieder über richtiges Zitieren gesprochen wird, hier ein anschauliches, gut erläutertes Beispiel:
Da in meinen Seminaren immer wieder über richtiges Zitieren gesprochen wird, hier ein anschauliches, gut erläutertes Beispiel:
Ich weiß, es gibt gerade andere Probleme, aber ich schlage mich hier mit Essays herum und muss mal etwas "Dampf ablassen". Zwar habe ich kein Plagiat entdecken können (alle wußten aber, dass ich mit Turnitin teste ...), jedoch bin ich überrascht, dass bei mindestens einem Drittel der Arbeiten jegliche bzw. etwas (!) fortgeschrittene Kenntnis einer Textverarbeitung fehlt. Der krasseste Fall: Fußnoten werden in den Text gesetzt, d.h. der Kandidat hat sie wie wir früher bei einer Schreibmaschine an das vermeintliche Ende einer Seite gesetzt. Nutzung einer Rechtschreibprüfung hat sich auch noch nicht herum gesprochen. Formatvorlagen kennen einige auch immer noch nicht. Eine Kollegin meinte vor zwei Wochen in einer Rundmail, dass ja wohl Studierende mit Word arbeiten könnten. Na ja, ich bin da skeptisch und würde ohnehin eher zu OpenOffice.org oder LibreOffice raten.
Den diesjährigen Preis für exzellente Lehre der Leibniz Universität Hannover hat mein Kollege Mark Feuerle erhalten: http://www.uni-hannover.de/de/aktuell/presseinformationen/archiv/details/09865/. Herzlichen Glückwunsch!


