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    <title>Digitale Regionalgeschichte : Rubrik:Hochschule</title>
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    <dc:publisher>KHSchneider</dc:publisher>
    <dc:creator>KHSchneider</dc:creator>
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    <title>Digitale Regionalgeschichte</title>
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    <title>Fehlt wirklich das Geld?</title>
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    <description>Derzeit wird wieder viel über das Studium und das fehlende Geld debattiert und vielleicht auch diese Woche gestreikt. Dabei geht es gar nicht nur um das Geld, sondern um Zeit! Wie absurd, Menschen werden immer älter, die nächste Generation wird länger arbeiten müssen, es wird in Fensterreden vom lebenslangen Lernen geschwätzt, und was tun wir wirklich? Wir hetzen Schüler und Studierende durch Schule und Studium, als würden sie nur bis 40 arbeiten müssen. Wir schreibt mir heute ein Lehrer:&lt;br /&gt;&quot;Unsere Schüler haben aufgrund der derzeitigen Belegungsverpflichtung allerdings nur sehr wenig Zeit,&quot; Kommt einem doch vertraut vor. &lt;br /&gt;Geld ist vielleicht wichtig, aber zumindest in den Geisteswissenschaften sollten wir wieder den Studierenden lassen. Wir brauchen auch keine formale Verlängerung auf 8 Semester im Bachelor, der dann wieder mit 240 Leistungspunkten vollgestopft wird. Es reicht, wenn wir uns von der Vorstellung verabschieden, dass die jetzt verlangten 18o LP wirklich in 6 Semestern zu erbringen sind. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class=&quot;zemanta-pixie&quot;&gt;&lt;img class=&quot;zemanta-pixie-img&quot; alt=&quot;&quot; src=&quot;http://img.zemanta.com/pixy.gif?x-id=121e0f10-9e8d-826f-b478-5353767e5669&quot; /&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <dc:creator>KHSchneider</dc:creator>
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    <title>Nach dem Beamer</title>
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    <description>Die Situation ist ja etwas verfahren: was machen wir jetzt, wo alle Seminarräume Beamer haben? &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.engadget.com/2009/09/09/video-hard-rock-cafe-vegas-strip-gets-ginormous-interactive-roc/&quot;&gt;Dies&lt;/a&gt; könnte die Antwort sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class=&quot;zemanta-pixie&quot;&gt;&lt;img class=&quot;zemanta-pixie-img&quot; alt=&quot;&quot; src=&quot;http://img.zemanta.com/pixy.gif?x-id=2fe85e2e-0b57-8678-a087-956e426b8aea&quot; /&gt;&lt;/div&gt;</description>
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    <title>Bitte nicht verzweifeln</title>
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    <description>Wer in Hannover zuweilen an unserer Prüfungsverwaltung reibt, sieht sich entweder bestätigt oder getröstet, wenn er diesen Bericht über &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.derbund.ch/bern/dossier/20-jahre-internet/Bitte-verzweifeln-Sie-nicht/story/11821512&quot;&gt;ePUB&lt;/a&gt; in Bern liest.&lt;br /&gt;</description>
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    <title>PAUL und Netbooks</title>
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    <description>Ein wenig neidisch blickt man aus Hannover nach Paderborn, wo Studierende nicht nur kostenlose Netbooks erhalten, sondern es auch ein EDV-System &lt;a href=&quot;http://www.uni-paderborn.de/paul/&quot;&gt;PAUL&lt;/a&gt;  gibt, das alle EDV-Aufgaben &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://winfuture.de/news,47437.html&quot;&gt;angeblich&lt;/a&gt; &quot;transparent, schnell und unkompliziert&quot; erfüllen kann.&lt;br /&gt;</description>
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    <dc:date>2009-05-27T04:07:00Z</dc:date>
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    <title>Besser</title>
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    <description>Dass Historiker nicht ganz dumm sind, zeigt der aktuelle Test des &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,625140,00.html&quot;&gt;Spiegel&lt;/a&gt;. Bundesweit liegen da die Historiker knapp hinter den Politikwissenschaftlern. In Hannover dagegen liegen sie vorne! Glückwunsch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
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  <item rdf:about="http://digireg.twoday.net/stories/5700466/">
    <title>Arme Junglehrer</title>
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    <description>Der &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,608092,00.html&quot;&gt;Spiegel&lt;/a&gt; beklagt wieder einmal die schlechte Ausbildung der Lehrer während des Studiums. Allerdings wird ein wichtiger Grund vergessen: die Fachwissenschaften. Denn die verhindern oft, dass Studierende auch mehr Zeit für die dringend notwendigen pädagogischen Anteile im Studium erhalten. Da zudem in Hannover die meisten Bachelorstudiengänge im sogenannten Fächerübergreifenden Bachelor absolviert werden, also in der B.A.-Phase noch nicht einmal sicher ist, ob jemand Lehrer oder etwas ganz anderes wird, stehen dort die pädagogischen und bildungswissenschaftlichen Anteil ganz am Ende der Skala der vermeintlich wichtigen Studieninhalte. Hinzu kommt selbst bei Pädagogen die Annahme, gute Lehrer zeichneten sich vor allem durch Kenntnis in ihren Unterrichtsfächern und nicht durch ihre pädagogische Eignung und Kompetenz aus. Inzwischen sind an unserer Hochschule die Fachdidaktiken deutlich gestärkt worden, u.a. dadurch, dass sie überhaupt als solche und nicht als Zwitterwesen zwischen Fachwissenschaft und Didaktik denominiert wurden. Im nächsten Schritt müssen aber auch die Studieninhalte neu justiert werden, auch wenn das in den nächsten Jahren weitere Anpassungen in den Ordnungen bedeuten wird. &lt;br /&gt;
Nachtrag: &lt;a href=&quot;http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/forum/type=diskussionen&amp;id=1100&quot;&gt;Ulrich Herbert&lt;/a&gt; haut gerade jetzt in einem Interview in die gleiche Kerbe, wenn er sagt:&lt;br /&gt;
&quot;Die Lehramtskandidaten waren früher sehr oft die besseren unter den Studierenden. Heute sind es oft diejenigen, die den Stoff sofort daraufhin mustern, ob sie das wirklich später in der Schule brauchen, wobei sie noch unterstützt werden durch Erziehungswissenschaftler, die ihnen einreden, das Wichtige am Unterricht sei ja auch gar nicht die Beherrschung des jeweiligen Faches, sondern die &quot;Methode&quot;. So, als sei Methode alles und Sachkenntnis nachrangig.&quot;&lt;br /&gt;
Er verwechselt allerdings &quot;Methode&quot; mit pädagogischer und bildungswissenschaftlicher Sachkenntnis.
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    <dc:creator>KHSchneider</dc:creator>
    <dc:subject>Hochschule</dc:subject>
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    <title>Warnung vor zu hohen Erwartungen</title>
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    <description>Entgegen so manchen kritischen Kommentaren zu den zivilisatorischen und kulturellen Verlusten der neuen Studiengänge einerseits und den hehren Forderungen nach einer qualitativ anspruchsvollen Lehre bewegt sich der Alltag der Universität irgendwo dazwischen. Das sehen offenbar amerikanische Wissenschaftler besser als deutsche, wie ein Beitrag von Jürgen Kaube in der &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.faz.net/s/Rub5C2BFD49230B472BA96E0B2CF9FAB88C/Doc%7EE23836B63D34A4CB3899591397E5D5652%7EATpl%7EEcommon%7EScontent.html&quot;&gt;FAZ vom 4.4.&lt;/a&gt; zeigt. In einem Punkt muss dem Artikel aber widersprochen werden: in Deutschland bringen auch Bachelor-Studierende Geld in die Kassen, zumindest in den Bundesländern, die Studienbeiträge erheben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class=&quot;zemanta-pixie&quot;&gt;&lt;img class=&quot;zemanta-pixie-img&quot; src=&quot;http://img.zemanta.com/pixy.gif?x-id=dc148364-4154-85d5-9542-f4371ccbc756&quot; /&gt;&lt;/div&gt;</description>
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    <dc:date>2009-04-27T14:04:00Z</dc:date>
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    <title>Früher war doch nicht alles besser</title>
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    <description>Eine erfreulich differenzierte Bilanz der neuen Studiengänge und der früheren liefert Heinz-Elmar Tenorth in der aktuellen &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.zeit.de/2009/18/C-Tenorth&quot;&gt;ZEIT&lt;/a&gt;. Es ist in der Tat verblüffend, wie sehr die alten Studiengänge idealisiert und dabei u.a. die teilweise extrem langen Studienzeiten vergessen werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class=&quot;zemanta-pixie&quot;&gt;&lt;img class=&quot;zemanta-pixie-img&quot; src=&quot;http://img.zemanta.com/pixy.gif?x-id=21e027cb-3b72-87fe-aa1d-7cd218f02765&quot; /&gt;&lt;/div&gt;</description>
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    <title>Verwirrspiele</title>
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    <description>Es wird immer schwerer, wenn man der Leibniz Universität Hannover arbeitet. Na gut, Geisteswissenschaftler haben es noch leicht, aber die meisten anderen? Sind sie nun NTH oder LUH oder sind sie beides, oder sind zu bestimmten Zeiten das eine und zu anderen das andere? Aber eigentlich ist das ja eine hannoversche Eigenheit, gibt es doch eine Leibniz-Bibliothek und eine Bibliothek der Lebniz-Universität, von den anderen Leibniz-Einrichtungen einmal abgesehen. Insofern ist ja vielleicht der neue Name, den wir Geisteswissenschaftler nicht benutzen dürfen (oder wollen, wie man&apos;s nimmt) vielleicht ein Fortschritt.&lt;br /&gt;</description>
    <dc:creator>KHSchneider</dc:creator>
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    <dc:date>2009-01-14T08:19:00Z</dc:date>
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    <title>Anno 1971</title>
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    <description>Durch Zufall bin ich auf alte Akten des Historischen Seminars in Hannover gestoßen. Anfang der 1970er Jahre war die Welt offenbar noch in Ordnung. Da wurde eine junge Kollegin als &quot;Fräulein&quot; bezeichnet, in einer anderen Liste ist genau festgehalten, wer Anspruch auf ein Handtuch hat. Fotokopien hießen noch Xerokopien, geklaut wurde aber auch schon aus unserer Präsenzbibliothek, über Fremdsprachenkenntnisse wurde auch schon heftig diskutiert, und die Studierenden waren nicht mit der Geschäftsführung einverstanden. So weit für heute, bald mehr.&lt;br /&gt;</description>
    <dc:creator>KHSchneider</dc:creator>
    <dc:subject>Hochschule</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 KHSchneider</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-04T11:55:00Z</dc:date>
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    <title>Glückliche Studierende?</title>
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    <description>Na ja, vielleicht übertreibt die &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.zeit.de/online/2008/48/bachelor-kommentar&quot;&gt;Zeit&lt;/a&gt; auch ein wenig, aber mein subjektiver Eindruck bestätigt eher die genannten Studien: Bei allen Mängeln ist der BA ein Fortschritt, der sich auch inhaltlich auswirkt. Der größte Mangel ist m.E. das dauerhafte Klagen über die Mängel anstatt an deren Abschaffung gearbeitet würde, was nicht einen Systemwechsel zur Folge haben darf.&lt;br /&gt;</description>
    <dc:creator>KHSchneider</dc:creator>
    <dc:subject>Hochschule</dc:subject>
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    <dc:date>2008-11-24T12:39:00Z</dc:date>
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    <title>LWG wieder online</title>
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    <description>Nachdem wir am Historischen Seminar in den letzten Wochen Serverprobleme hatten, ist jetzt zumindest wieder die &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.lwg.uni-hannover.de/wiki/Hauptseite&quot;&gt;Lernwerkstatt&lt;/a&gt; online. &lt;br /&gt;</description>
    <dc:creator>KHSchneider</dc:creator>
    <dc:subject>Hochschule</dc:subject>
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    <dc:date>2008-10-14T03:31:00Z</dc:date>
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    <title>NTH</title>
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    <description>Der Konflikt um die NTH (für Nicht-Niedersachsen: Niedersächsische Technische Hochschule) hat sich in den letzten Tagen zugespitzt. Während der Minister noch Anfang der Woche darauf hinwies, dass sowohl die Idee als auch die Umsetzung nur Sache der Hochschulen sei, betont heute der &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.uni-hannover.de/de/aktuell/presseinformationen/archiv/details/06152/&quot;&gt;Hochschulrat&lt;/a&gt; der LUH (Leibniz Universität Hannover), dass zentrale Elemente der NTH-Konstruktion - die Berufung von Professoren von NTH-Fächern durch die NTH und der rotierende Sitz der NTH - abgelehnt werden. Da scheint die Überschrift &quot;Hochschulrat und Präsidium wollen weiterhin eine NTH&quot; schon etwas seltsam. Niedersachsens Hochschullandschaft gerät gerade zu einem Zeitpunkt ins Schlingern, als der wichtigste ökonomische Faktor des Landes, VW, von Porsche übernommen wird. Das wird noch interessant, denn der sogenannte Südosten des Landes hat sich in den letzten Jahrzehnten auch im Forschungsbereich fast ausschließlich auf die Automobilindustrie festgelegt. &lt;br /&gt;</description>
    <dc:creator>KHSchneider</dc:creator>
    <dc:subject>Hochschule</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 KHSchneider</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-17T17:11:00Z</dc:date>
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    <title>Typen</title>
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    <description>&lt;div style=&quot;&quot;&gt;&quot;So tickt der Prof&quot; lautet eine Serie im &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/unispiegel/wunderbar/0,1518,547446,00.html&quot;&gt;Spiegel&lt;/a&gt;. Na, da kann sich jeder den Prof aussuchen, den er möchte. &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <dc:creator>KHSchneider</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 KHSchneider</dc:rights>
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    <title>Lehre vor dem Sturm?</title>
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    <description>Die Süddeutsche lieferte gestern einen schon fast bissigen Artikel mit dem Titel &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/berufstudium/artikel/3/173487/&quot;&gt;&quot;Die Lehre vor dem Sturm&quot;&lt;/a&gt; über die Lehrsituation an deutschen Hochschulen. Die Betreuungsrelation sind in der Tat zuweilen (!) sehr schlecht, aber wir haben uns alle irgendwie damit abgefunden und uns vielleicht auch zu wenig Gedanken über unsere Lehre gemacht, was sich wohl auch in den zuweilen verkorksten BA-Studiengängen niederschlägt. &lt;br /&gt;Aber es gibt auch Bewegung an unterschiedlichen Stellen und das macht doch ein wenig Hoffnung. Genau genommen, ist auch die Exzellenzinitiative an der falschen Stelle gestartet worden, denn ohne eine gute Lehre keine guten Studierenden, ohne gute Studierenden kein guter Nachwuchs und keine gute Forschung. Aber vielleicht nimmt der Druck so zu, dass sich etwas ändert. Aber genau genommen, muss jeder anfangen etwas zu ändern.&lt;br /&gt;</description>
    <dc:creator>KHSchneider</dc:creator>
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