Sonntag, 10. Januar 2010

Schulmuseum-Experiment

Die Berliner-Zeitung berichtet über ein kleines Schüler-Experiment zum DDR-Unterricht.


Donnerstag, 7. Januar 2010

Speak Schneider

Keine Sorge, ich meine nicht mich, sondern Wolf Schneider, der in der Süddeutschen sich vor ein paar Tagen über das Bloggen ausgelassen hat. Irgendwie überflüssig, finde ich.

Samstag, 2. Januar 2010

AST

In der letzten Zeit nimmt die Tendenz zu, auch in Deutschland spezieller die Bedürfnisse von Autoren zu berücksichtigen, über das neue Papyrus Autor III, das mir gerade bei der Überarbeitung eines Manuskripts hilft, habe ich ja schon berichtet. OpenOffice ist eine Software, die sich für Autoren ebenfalls dank der Extensions erweitern läßt. Writer's Tools bieten etwa die Möglichkeiten verschiedener Backups, die Anlage von Notizen und einiges mehr. Neu ist jetzt das "AuthorSupportTool", das von Studenten der Uni Bremen entwickelt wurde und sich ebenfalls als Extension installieren läßt. Neben einer Literatur- und Ideenverwaltung bietet es auch die Möglichkeit, über einen Assistenten eine eigene Vorlage für die geplante Arbeit erstellen zu lassen. Zudem enthält es ein Notizentool und ein Mindmapping-Programm, mit dem sich Ideen gliedern und in die Textverarbeitung übernehmen lassen.


Ein "historischer" Blog

In Form eines Blog wird seit einiger Zeit das bekannte Tagebuch von Samuel Pepys veröffentlicht. Der aktuelle Eintrag ist der vom 1. Januar 1667. Der Blog ist auch mit weiteren Hintergrundinformationen verbunden, außerdem sind die Einträge mit vergleichbaren des schon älteren, aber immer noch spannenden Projekts von Earls Colne verknüpft.

Freitag, 25. Dezember 2009

Schöne Feiertage, Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr 2010

... wünsche ich allen Lesern dieses Blogs und den Kolleginnen und Kollegen, Studentinnen und Studenten, Absolventinnen und Absolventen, mit denen ich in diesem Jahr zusammen arbeiten durfte und dies im neuen Jahr hoffentlich wieder tun darf.

Montag, 21. Dezember 2009

Schreibwerkzeuge

Für mich eine der faszinierendsten Entdeckungen beim Wechsel zum Mac vor ca. 2 Jahren war die Entdeckung, dass Textverarbeitung mehr als Word oder OpenOffice sein kann. Programme wie myTexts (oder Schreiben), Scrivener oder Mellel waren nicht nur teilweise besser anzusehen, sondern hatten einen User im Fokus, der bei Word oder OpenOffice eher am Rande bedacht wird, den Autor. Windows-Textverarbeitungen scheinen eher auf eine andere Klientel fixiert zu sein, wenngleich man problemlos mit den beiden "fetten" Textverarbeitungen auch komplette Bücher schreiben kann (zumindest mit OpenOffice ist mir das mehrmals gelungen, und ich bin sicher nicht der einzige). Aber einen komplexen Text zu gestalten, Charaktere einzubauen uvm., ist bei den beiden Großen nicht vorgesehen. Auch fehlen vernünftige Backup-Funktionen (bei OO über Writer's Tools teilweise nachrüstbar). Sucht man unter Windows Alternativen zu den oben genannten Programmen, muss man lange suchen. Textmaker ist es leider nicht. Außerdem gibt es zu OpenOffice und Word dann kaum Alternativen, wenn man sowohl unter Mac OS X als auch Windows mit denselben Dateien arbeiten will. Lichtblick ist da Papyrus, das gerade in einer neuen Version auf den Markt gekommen ist. Ein ausführlicher Testbericht mit Screenshots und Links zu weiteren Tests findet sich im aktuellen macmagazin.

Hinzufügen muss man noch, dass Papyrus nicht gerade günstig ist; für MacUser dürfte das seltener ein Hinderungsgrund als für Windows User sein. Beim Preis muss aber berücksichtigt werden, dass der Duden vollständig und sehr gut integriert ist und sich die Kosten für das Programm schnell amortisieren können, vor allem wenn man mit beiden Systemen arbeiten, da im Gegensatz zu Word nicht zwei Lizenzen gekauft werden müssen.
Überhaupt: günstige Textverarbeitung, eine problematische Geschichte. Seit über 20 Jahren benutze ich OpenOffice, bzw. seine Vorgänger StarOffice und vorher StarWriter (bis zurück auf die dritte Dos-Version des Programms). Das Programm wurde ursprünglich in Lüneburg, dann Hamburg entwickelt und war immer etwas buggy (erst die Version 5.2 lief richtig gut), aber sehr innovativ. Seitdem das Programm kostenlos zu haben ist, gelang der Sprung aus der Nische, nur fehlen seitdem die kreativen Sprünge. Irgendwie sieht es immer noch so aus wie vor 10 Jahren, auch wenn sich unter Oberfläche einiges getan hat. Papyrus dagegen hat nie versucht, wie Word auszusehen, sondern ist eigene Wege gegangen, die dem Schreiber zugute kommen. Vielleicht ist es jetzt an der Zeit, nicht mehr neue Funktionen einzubauen, sondern an der Nutzerführung etwas zu feilen, aber das ist eine andere Geschichte.

iTunes U

100 Millionen Downloads bei iTunes U, medelt Macnews.

Freitag, 18. Dezember 2009

LWG

Nun hat es die LWG (Lernwerkstatt Geschichte der LUH) auf die Website der c't und in die c't gebracht! Ein kleines Dankeschön an den Redakteur.


Petition für Open Access

Noch bis zum 22.Dezember kann jeder, der Open Access unterstützen möchte, die Petition von Lars Fischer mit unterzeichnen. Hier der Link zur Petition.
Herr Fischer fordert, dass wissehschaftliche Publikationen grundsätzlich frei verfügbar sein sollen. Dies kann ich nur unterstützen und hoffe, dass bis zum 22.12. 50.000 Unterzeichner zusammen kommen und es zu einer Anhörung kommt, damit endlich ein bisschen Bewegung in dieses Thema kommt.

Donnerstag, 17. Dezember 2009

The War - Online

"The War! preisgekrönte zweiteiluge Doku von Ken Burns über den Zweiten Weltkrieg aus der Sicht der Bewohner von vier amerikanischen Kleinstädten. Voller Filmschnipsel, Zeitzeugeninterviews und Fotos. Zu finden in der Mediathek von ARTE unter: http://plus7.arte.tv/de/1697660,CmC=2980110.html
(Danke, Florian)

Mittwoch, 16. Dezember 2009

16.12.2009

Beginn der "Ardennenoffensive": Bilder bei einestages. Schade, dass die Bilder überhaupt nicht chronologisch angeordnet sind.

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