Software

Donnerstag, 22. Oktober 2009

Dropbox

Gerade bei der Arbeit mit mehreren Rechnern ist es schön, wenn die Dateien überall verfügbar sind. Eine gute Lösung ist Dropbox. 2 GB können kostenlos genutzt werden, durch die Werbung neuer Mitglieder sind bis zu 5 GB möglich (je neues Mitglied 250 MB), der Geworbene kann dann auch 250 MB nutzen. Der passende Link für mich ist:
https://www.getdropbox.com/referrals/NTY3MzQ4ODk
Meine Erfahrungen sind bislang ausnahmslos positiv, das Programm legt einen lokalen Ordner an und synchronisiert diesen mit dem Webordner, Clients gibt es für Windows, Mac und Linux, für das Iphone gibt es ein App.


Weitere Infos gibt es hier:
http://www.macmagazin.de/11616/easy-going-mit-dropbox-daten-sichern-synchronisieren-und-teilen/

Mittwoch, 21. Oktober 2009

Bibliographix 8

Jahrelang habe ich gern Bibliographix genutzt, Citavi war noch in Arbeit, Zotero unbekannt, Endnote zu teuer, Bx die Literaturverwaltung der Wahl. Der Mac hat mich dann auf Zotero gebracht, nach Bx 7 wurde es still, aber jetzt deutet sich die Version 8 an. Nach einem ersten Blick fällt das bessere Design auf und vor allem die "Empfehlungen", die den Nutzer dabei helfen, verwandte Einträge zu finden.

Dienstag, 28. April 2009

Zettelkasten 3

Einige kennen mittlerweile meine Vorliebe für kleine Programme zur Verwaltung von Literatur und Ideen. Mein Favorit ist weiterhin Zotero, das schnell und leicht zu erlernen ist. Allerdings ist die Verwaltung von Zetteln bislang nur bedingt gut gelöst.
Wer deshalb eine bessere Möglichkeit zur Verwaltung von Ideen, also Exzerpten etc., sucht, und nicht so sehr auf die Erfassung von Literaturtiteln wert legt, sollte sich jetzt mal das Programm "Zettelkasten" von Daniel Lüdecke ansehen, das in der Version 3 jetzt als RC 1 vorliegt. Das Besondere ist, dass das Programm als Java-Anwendung auf allen drei wichtigen Betriebssystemen läuft. Sein Spezialität ist die Verwaltung und Verknüpfung von Ideenzetteln, wobei in der letzten Zeit auch intensiv an einer Integration von Bibtex gearbeitet wird.
Zwar gibt es zunehmend Campus-Lizenzen von Citavi (wie in Hannover) oder Bibliographix. Aber das sind Schwergewichte, die außerdem Windows voraus setzen. Zettelkasten ist da nicht nur kleiner, sondern auch in manchen Punkten intuitiver zu bedienen.

Sonntag, 15. Februar 2009

Zettelkasten

Literaturverwaltungsprogramme sind gerade im Kommen, Zotero wird von mir gern genutzt, Programme wie Citavi oder Bibliographix oder Litlink verdrängen, so scheint es mir, ein wenig den Klassiker Endnote. Dazu kommen weitere wie JabRef. Sie bieten vor allem eine direkte Aufnahme von Titeln aus Datenbanken oder dem Netz, sie bieten dem Benutzer aber auch die Möglichkeit, Ideen oder Exzerpte anzulegen oder zu verschlagworten.
Aber ein zentrales Problem schleppen fast alle (Ausnahme ist Litlink) mit sich herum: wie orientiere ich mich in dem Chaos der Informationen? Reichen wirklich ausgefeilte Suchstrategien oder Baumstrukturen aus? Bibliographix bietet immerhin Tagclouds an, um auf Zusammenhänge zu stoßen, Litlink verbindet Schlagwörter. Einen noch weitergehenden Weg beschreitet Daniel Lüdecke mit seinem Programm Zettelkasten. Bislang lag das Programm nur als Windows-Version vor, dann kündigte er eine Javabasierte Lösung an, die auch für Linux- und Mac-User benutzbar ist. Diese liegt derzeit nur in Nightly-Testversionen vor, die aber schon vielversprechend sind. Für ein produktives Arbeiten sollten sie nicht verwendet werden, aber zum Testen eignen sie sich.
Zettelkasten bietet keine ausgefeilten Schnittstellen zum Netz oder zu OPACs. Es gibt auch nicht die Möglichkeiten einer Schnittstelle zu einer Textverarbeitung oder der Anfertigung von Stilen, es gibt aber eine Möglichkeit, Literaturtitel zu verwalten. Das Programm konzentriert sich darauf, unterschiedliche Varianten der Verknüpfung von Informationen anzubieten und greift damit - nach meinem Eindruck - über das hinaus, was die anderen machen. Darüberhinaus kommt es noch mit einer sehr einfachen Oberfläche aus.

Samstag, 7. Februar 2009

Diplomarbeiten mit OpenOffice

Sie sind schon fast ein Klassiker, die Texte von Werner Roth zur Erstellung von Diplomarbeiten mit StarWriter und Openoffice. Werner Roth hat jetzt eine aktualisierte Fassung ins Netz gestellt. Und für alle, die mich immer fragen, was bei der Erstellung von Magisterarbeiten zu berücksichtigen ist: Dort finden sie die Antworten.

Mittwoch, 14. Januar 2009

Citavi

So langsam spricht es sich zumindest unter Studierenden herum, dass Literaturverwaltungsprogramme hilfreich sein können. Zwar gibt es mit Zotero oder Litlink schon gute kostenlose Programme, aber Citavi oder Bibliographix haben weiterhin ihre Berechtigung. Seit dem 1.1.2009 gibt es eine Campuslizenz für die Studierenden und Lehrenden der Universität Hannover.

Sonntag, 30. November 2008

Endlich

Als ich dies gelesen habe, konnte ich es kaum glauben: Endlich wird am User Interface von OpenOffice gearbeitet! Nichts gegen das Vorhandene, außer, dass es alle außer eingefleischten OpenOffice und StarOffice-Fans zur Verzweiflung bringen kann. Wir können hoffen.

Montag, 17. November 2008

Word 2008

Von einem Kollegen bin ich heute wegen Word 2008 angesprochen worden: Ja, ich weiß, es gibt Word 2007, aber da ich immer stärker der Mac-Welt zuneige, arbeite ich dort mit Word 2008, das weitgehend dieselben Vorteile wie Word 2007 hat, aber sehr schön an die Mac-Welt angepasst ist - wie ich finde. Die aktuelle Version (12.1.4) arbeitet auch schnell und stabil, was von den vorherigen nicht gesagt werden konnte. Inzwischen gibt es auch ein Plugin von Zotero (da Word 2008 kein VBA unterstützt).

Sonntag, 16. November 2008

Freemind-Alternative

Zwar bin ich kein Fan von Freemind, nutze es aber doch ganz gern, habe aber immer wieder schnell an die Grenzen der Software erreicht. Bei OS X Freeware bin ich jetzt auf XMind gestoßen und spontan begeistert. Wesentlich mehr Funktionen und eine grafisch wesentlich ansprechende Gestaltung. Da es auch für Windows und Linux zur Verfügung steht, gibt es auch keine Probleme beim Plattformwechsel.

Mittwoch, 12. November 2008

Plagiate Test

Einen neuen Test von Plagiatserkennungssoftware hat Deborah Weber-Wulff veröffentlicht. Zwar gab es kein sehr gutes System, aber immerhin einige gute. Eine ausführliche Beschreibung erläutert Stärken und Schwächen der Programme.

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KHSchneider - 22. Okt, 20:03

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